Das Alte Ägypten

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Eine Nation im Forschungsfieber: Ägypten hofft auf Sensationsfund

Japanische Experten werten nach Angaben des Ministeriums für Altertümer in den kommenden vier Wochen Radarbilder aus, die Hinweise auf Geheimkammern hinter der Nordwand des Grabes von Tutanchamun geben.

Bei einer Pressekonferenz in Luxor sagte der ägyptische Antikenminister Mamduch Damati, dass sich die Fachleute «zu 90 Prozent» sicher seien, weitere Räume zu finden. Die Auswertung der Bilder soll nach seinen Angaben etwa einen Monat dauern. Erst dann soll es einen Plan zum weiteren Vorgehen geben.

Der britische Archäologe Nicholas Reeves war im August mit der Theorie weiterer Kammern im Tutenchamun-Grab an die Öffentlichkeit getreten. Im September nahm dann eine Forschungsexpedition im Tal der Könige die Suche nach dem bislang unentdeckten Grab der legendären Königin Nofretete auf.

Veröffentlicht 29. 11. 2015

Archäologen entdecken 3500 Jahre alte Mumien

Ägyptische Archäologen haben in der Totenstadt Draa Abul Naga in Luxor zwei antike Grabkammern geöffnet und einen reichen Schatz gefunden: Hunderte Tonstatuen, reiche Wandmalereien, bemalte hölzerne Totenmasken, Tongefässe und mehrere in Leinen eingewickelte Mumien.

Die reichen Grabbeigaben sind die neuesten mehrerer archäologischer Entdeckungen in Ägypten in diesem Jahr. Das Land am Nil – insbesondere Luxor mit seinem «Tal der Könige» – ist für seine Fülle antiker Monumente aus der Hochkultur der Alten Ägypter bekannt.

Veröffentlicht am 10. 12. 2017

Die Entdeckung von Tutanchamuns Grab

Nach jahrelanger, höchst aufwändiger Suche stösst eine britische Forschergruppe im ägyptischen Tal der Könige auf ein unversehrtes Pharaonengrab. Die Entdeckung des Sarkophags von Tutanchamun am 16.Februar 1923 ist eine Jahrtausendsensation.

Veröffentlicht am 16. 02. 2018

Tutanchamun (Terrax, ZDF, Doku)

Es ist eines der größten Rätsel der Pharaonen. Seit langem hält es die Wissenschaft in Atem. Im Mittelpunkt: der legendäre Pharao Tutanchamun und eine handvoll Mumien, aus der so genannten Amarnazeit. Anhand archäologischer Indizien und modernster medizinischer Untersuchungsmethoden wollen Forscher das Rätsel um den Kindkönig und seine Familie endlich lösen. Über 3000 Jahre nach seinem Tod soll der Pharao seine Geheimnisse preisgeben.

3500 Jahre altes Grab eines Goldschmieds

Der königliche Goldschmied Amenemhat hatte sich gut auf sein Leben nach dem Tod vorbereitet: mit Krügen voller Essen, mit magischen Sprüchen, mit Sarkophagen sowie mit Dutzenden sogenannter Uschebtis. Das sind kleine Figuren, die im Jenseits Brot backen oder das Feld bestellen würden.

Mit vielen göttlichen Prüfungen hatte Amenemhat gerechnet. Aber was er kaum ahnen konnte: Dass 3500 Jahre nach seinem Tod die Uschebtis – statt sich nützlich zu machen – in Glasvitrinen vor seinem Grab liegen würden. Und dass gut 100 Menschen seine ewige Ruhestätte stürmen würden.

92 Journalisten und einige Ehrengäste hat das ägyptische Antikenministerium in die Wüste westlich von Luxor gefahren, um ihnen hier den neusten Fund eines ägyptischen Archäologenteams zu präsentieren: das Grab des Goldschmieds und seiner Familie.

Es liegt in einem Felsen in der antiken Totenstadt Draa Abdul Naga. Nur wenige hundert Meter Luftlinie entfernt vom berühmten Tal der Könige, wo 1922 die spektakulär bestückten Grabkammern des Tutenchamun entdeckt worden sind.

Veröffentlicht am 12. 09. 2017

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